Pressemitteilungsarchiv


2017


Einladung zur Versammlung der SPD Eckernförde am 26.10.2017


 

Die Entwicklung von Eckernförde mitgestalten, beteiligt sein und sich einbringen, das sind meine Gründe für mein politisches Engagement in der SPD-Eckernförde. In dieser Versammlung für Mitglieder und politisch interessierte Eckernförder*innen werden die Beweggründe für Engagement und das aktive Mitwirken in den Mittelpunkt gerückt.

 

 

 

Warum mache ich Politik in meiner Freizeit? Was bringt mir dieses Engagement? Wie kann ich mich einbringen? Was bringt junge Menschen dazu, politische Verantwortung zu übernehmen? Neben verdienten Mitgliedern der SPD-Eckernförde berichtet auch der stellvertretende Vorsitzende Torben Michler, aus welchen Motiven er Politik aktiv mitgestalten will. Mit seinen knapp 18 Jahren ist er eines der jüngsten Vorstandsmitglieder der SPD in Eckernförde. 

 

 

 

Du hast – sie haben politisches Interesse und suchen den perfekten Einstieg in die Politik? Dann ist die SPD-Mitgliederversammlung am Donnerstag, 26.10.2017 um 19 Uhr im EMTV-Heim genau das Richtige für dich/sie!

 


Stellungnahme der SPD zur Kinderklinik


 

Die SPD Eckernförde ist betrübt und enttäuscht über die Schließung der Kinderstation in der Imlandklinik in Eckernförde gegen die Stimmen der SPD.

Es ist traurig, dass das Wort des damaligen Landtagsabgeordneten und heutigem Ministerpräsidenten Günther (CDU) augenscheinlich wenig wert ist. Noch im August 2012 bekannte er sich öffentlich zur Entbindungs- und Kinderstation. Den für den Erhalt der Stationen Demonstrierenden versprach er, die CDU ließe sie nicht im Stich und wörtlich: „ Ich sage Ihnen zu: Wir werden die Geburtsstation UND Kinderklinik erhalten.“  Seine Partei hat sich nun leider nicht an dieses Versprechen gehalten. Damit ist eine wichtige Gesundheitsversorgung in Eckernförde verloren. Schade, dass die Kleinsten und Kleinen dem angestrebten Gewinn der Klinik geopfert werden. In unseren Augen sieht Verantwortung für seine Versprechen übernehmen anders aus. Mit klaren Mehrheiten für uns, wäre die Entscheidung anders ausgefallen


Kino - SPD-Fraktion hält Gartenstraße für den optimalen Standort


Mit Erstaunen nehme ich zur Kenntnis, dass der Gestaltungsbeirat die Frage eines Kinostandortes scheinbar ohne Bezug zu Eckernförder Notwendigkeiten diskutiert, so der Fraktionsvorsitzende Klimach-Dreger.

 

Die Eckernförder Bevölkerung erwartet schnellstmöglich ein Kino, so unsere

Wahrnehmung aus der Diskussion um den aus unserer Sicht ungeeigneten Standort Skaterpark. In enger Zusammenarbeit mit Sky/REWE kann diese Forderung erfüllt werden. In dieser zeitlichen Frage die Gesamtentwicklung des B-Planes 69 rund um den Bahnhof ohne Rücksichtnahme auf wirksame Bezüge außer Acht zu lassen, ist doch sehr fragwürdig. Städtebauliche Flickenteppiche sind nicht für uns nicht vorstellbar, so Klimach-Dreger weiter. Unbenommen

davon ist eine modulare Umsetzung aus einer schlüssigen Gesamtplanung heraus.

 

Doch neben der vom Beirat formulierten zeitlichen Absurdität scheint auch nicht zielführend über die Belebung der Innenstadt nachgedacht worden zu sein. Sowohl Sky, als auch Kino sind durch große Nähe zur Kieler Straße unbedingt notwendig. Aus dieser zentralen Lage heraus kann auch die qualitative Aufwertung der Reeperbahn betrachtet werden. Ein Nebenzentrum Bahnhof mit Kino verlagerte das Geschehen aus der Kieler Straße heraus. Um nicht noch mehr überflüssigen Parksuchverkehr auszulösen, muss auch weiterhin der direkt über den Schulweg anfahrbare Parkplatz in der Gartenstraße erhalten bleiben.

 

Würde der Platz durch einen Verbrauchermarkt mit Kino endlich ordentlich gefasst, so profitierte davon auch der scheinbar so dominante und kaum wahrgenommene Seiteneingang des Rathauses.

 

Wir wollen eine aus unserer Sicht sowohl städtebaulich sinnvolle und

innenstadtbelebende, sowie eine zeitnah umzusetzende Kinolösung.

 


Erklärung zur Bebauung Gaethjestraße



Leserbrief Klaus Witzig


Bürgerentscheid: Wasserseitige Bebauung an der Gaehtjestraße

 

Der Bürgerentscheid am 05. Februar 2017 entscheidet die Kontroverse um

die wasserseitige Bebauung an der Gaehtjestraße. Sie hat eine bis 1998

zurückreichende Vorgeschichte mit intensiven Überlegungen von

Ratsversammlung und Verwaltung (Bauamt). Modellhafte Vorstellungen wurden von den Eckernförder Architekten Giese und Hanke entwickelt.

 

Die inhaltliche Beteiligung der Öffentlichkeit erfolgte als Einwohnerversammlung am 08. Juni 1998. Hier wurden alle inhaltlichen Positionen zur Gestaltung des Hafenumfeldes vorgestellt und breit, auch kontrovers, diskutiert. Die Ratsversammlung vom 24. Juni 1999 beschloss daraufhin „Grundsätze zur Gestaltung des Hafenumfeldes“. Für den Bereich der Gaehtjestraße hieß dies, „ein Ersatz des Pflanzhügels durch eine ein-geschossige Bebauung wird … ermöglicht.“

 

1999 wurde noch von einer gewerblich-hafentypischen Nutzung der möglichen Gebäude ausgegangen. Die Ratsversammlung und die Verwaltung, mehrfach auch der Bürgermeister, haben sich mittlerweile für eine Bebauung auch mit Sozialwohnungen ausgesprochen und dies beschlossen. Von „teuren Wohnungen für Immobilien-Spekulanten“ kann deshalb zumindest bisher nicht die Rede sein.

 

Bei der Überplanung der Fläche handelt es sich um eine „Angebotsplanung“. Dabei geht es um das Konzept, dort überhaupt Bauflächen auszuweisen. Ob dort aber jemals gebaut wird und wie, ist völlig offen und bisher eine nur theoretische Möglichkeit. Um die Verwirklichung eines Bauvorhabens jedenfalls geht es auf jeden Fall nicht.

 

Die aktuellen Vorstellungen zu einer zu ermöglichenden Bebauung passen

sich mit Ausnahme der Dachform den Feststellungen des Bauamtes von 1999 sowie den Überlegungen der Architekten an. Eine gewerbliche Nutzung im Erdgeschoss und Wohnen im ersten Stock machten dabei eine Traufhöhe von ca. 7,00 m erforderlich. Nur: der B-Plan ist weder fertig noch beschlossen. Eine zu befürchtende „Straßenschlucht“ ist jedenfalls nicht zu sehen.

 

Der Gesamtbereich des Hafenumfeldes hat sich von 1999 bis heute als

„Sanierungsgebiet“ entwickelt. Es schließt die Fläche der Nooröffnung und die mögliche Bebauung am nördlichen Binnenhafen ein. Der dazu durchgeführte Wettbewerb galt für eben dieses zusammenhängende Gebiet.

 

Auf diesem Wettbewerb und dessen Ergebnis fußt das Förderkonzept.

Änderungen können dabei nur in Einzelfällen und in Absprache mit dem Sanierungsträger vorgenommen werden. Der Wegfall einer gesamten Bebauung geht dabei allerdings über Detailänderungen

weit hinaus.

 

Das Sanierungsrecht gilt für die Gesamtfläche und schließt den Bereich

der Gaehtjestraße ein. Dies gilt auch für anfallende Fördermittel oder Erlöse

aus Verkäufen. Sanierungsträger ist die BIG. Sie ist in letzter Konsequenz

auch für die Information der Öffentlichkeit zuständig.

 

Der letztlich entscheidende Aspekt aber sind die finanziellen Konsequenzen für die Stadt. Denn sollten möglicherweise Fördermittel für die Stadtsanierung entfallen, reichten die finanziellen Folgen weit über die eigentliche Streitfrage

hinaus.

 

Entfielen Fördermittel, weil wegen des Wegfalls der theoretischen Möglichkeit einer Gaehtjestraßen-Bebauung das Förderungskonzept platzte, dann entfielen sie damit für das gesamte Sanierungsgebiet. Dies wären dann 1,5 Mio. Euro Förderung und nicht „ca. 25.000 Euro“, wie auch behauptet wird.

 

Der Umbau der Gaehtjestraße, die Umgestaltung der Promenade mit einer

Abstufung zum Wasser sowie die Anlage neuer Bushaltestellen müssten dann

entweder wegfallen oder aus dem städtischen Haushalt finanziert werden. Wäre

dies mangels Masse nicht möglich, müssten Kredite aufgenommen und damit die städtische Verschuldung erhöht werden. Anderenfalls müssten andere von der Ratsversammlung beschlossene Maßnahmen entfallen.

 

Das Ja oder Nein beim Bürgerentscheid geht über den freien Blick über den Binnenhafen hinaus 

 

Stimmen Sie mit NEIN für eine Bebauung an der Gaehtjestraße!

 

Klaus Witzig, Mitglied der Ratsversammlung von

1978 bis 2008

 


2016


Presseerklärung: SPD begrüßt die Vertragsverhandlungen zwischen Kreis und Stadtverkehr

Die SPD Eckernförde begrüßt die Vertragsverhandlungen des Kreises Rendsburg-Eckernförde mit dem Stadtverkehr Eckernförde zur Direktvergabe des Dienstleistungsauftrages zur Durchführung des Öffentlichen Nahverkehrs ab Januar 2017. Im Vorfeld der Entscheidung hat sich die SPD Eckernförde stets für eine Direktvergabe ausgesprochen und eine europaweite Ausschreibung des Stadtverkehrs in Eckernförde abgelehnt. Die jetzt laufenden Verhandlungen gehen in die richtige Richtung und bedeuten letztlich Planungssicherheit für alle Beteiligten für die nächsten 10 Jahre.

 

Seit fast sechzig Jahren betreibt der Stadtverkehr Eckernförde den ÖPNV in unserer Stadt und ist damit zu einer nicht mehr wegzudenkenden Institution geworden. Mehr als 850.000 Fahrgäste befördert der Stadtverkehr pro Jahr. In Zukunft gilt es, diese Zahl zu festigen und durch eine Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen zu steigern. Wir können nunmehr die seit Jahren gute Zusammenarbeit mit dem Stadtverkehr fortsetzen, um die Attraktivität des ÖPNV in Eckernförde weiter zu steigern.

 

Der Öffentliche Personennahverkehr ist auch in Eckernförde unverzichtbarer Bestandteil unserer Mobilitäts- und Alltagskultur. Ein modernes und erfolgreiches Stadtbussystem ist ein wichtiger Wirtschafts- und Standortfaktor und trägt zur Lebensqualität der Menschen entscheidend bei. Ein flächendeckendes und attraktives Bus-Angebot soll die Mobilität aller Bevölkerungsgruppen, aber vor allem die der nicht motorisierten Bevölkerungsgruppen sicherstellen. Nur wenn eine attraktive Alternative zum Autoverkehr besteht, werden potenzielle Kunden auf den Bus umsteigen. Der ÖPNV leistet einen Beitrag zum Umweltschutz, erhöht die Attraktivität der Innenstädte und trägt zur Wohnumfeldverbesserung bei.

 

Auch die Zukunftstechnologie der Elektrobusse wird ein Thema in den nächsten Jahren sein. Die Vorteile dieser Technik sind unübersehbar. Neben den Vorzügen für die Luftreinheit ist die deutliche Reduzierung des Verkehrslärms ein weiter Vorteil des Elektrobusses. Es ist zu hoffen, dass die jetzige Dynamik in der Entwicklung beibehalten werden kann und eine klare Positionierung der Politik auf allen Ebenen diese leise Revolution nachhaltig fördert. Die ersten Ergebnisse der Testläufe mit Elektrobussen beim Stadtverkehr lassen hoffen, dass diese Technologie nicht nur etwas für große Städte, wie Hamburg, Berlin oder München, sondern auch eine Option für Eckernförde ist.

 

 


SPD Eckernförde ist für ein Kino

Die SPD Eckernförde ist, genau wie die anderen in der Ratsversammlung vertretenen Gruppierungen, für die Errichtung eines Kinoneubaus.

Allerdings hat die SPD die Kinofrage von Beginn an auch unter städtebaulichen Aspekten verfolgt, um eine langfristig tragbare Lösung in einem geordneten und zügigen Verfahren zu finden.

 

Ebenso hat die SPD Eckernförde immer deutlich gemacht, dass von allen vom

Bürgermeister genannten Standorten, der Skatepark der am wenigsten gewollte

Platz ist.

 

Aus unserer Sicht stehen hier kinder- und jugendpolitische, ökologische und

städtebauliche Gründe gegen eine Veränderung der Nutzung.

 

Nachdem der von uns favorisierte Planungsansatz einer städtebaulichen Entwicklung des innenstadtnahen Areals Gartenstraße/Skymarkt keine Mehrheit fand, haben wir die Planungsabsicht „Bahnhofsareal“ mitgetragen, da auch hier ein großes, städtebauliches Potential geborgen liegt.

 

Der von CDU und SPD eingebrachte und beschlossene Antrag einer Überplanung der östlich der Bahngleise gelegenen Flächen entspricht den Linien des Parkraumkonzeptes und findet die logische Fortsetzung im Antrag von den Grünen, der Linken und SPD, in die Betrachtung auch die Fläche Grüner Weg mit einzubeziehen. Ein ursprünglicher Antrag der Grünen sah aber auch eine Wohnbebauung vor.

 

In diesen Planungszusammenhang gehört das Kino.

 

Die Verwaltung mit dem Bürgermeister an der Spitze hat einen mehrheitlich beschlossenen Auftrag angenommen und ebenso sorgfältig wie zügig bearbeitet.

 

Gleichzeitig hat der Bürgermeister in seinem Vortrag zum Antrag darauf verwiesen, dass das Bahnhofsareal nach wie vor geeignet sei, es aber einer politischen Entscheidung bedürfe.

 

Aus unserer Sicht haben wir Zeit verloren, weil wir uns im entscheidenden

Augenblick nicht auf die städtebauliche Entwicklung, sondern schwerpunktmäßig auf das Projekt Bahnhofkauf und einen

vorhandenen Investor konzentriert haben.

 

Wir werden auch in enger Abstimmung mit der Verwaltung einen zügigen Zeitplan für ein geordnetes Verfahren entwickeln, damit die einzelnen notwendigen Schritte folgerichtig und sach- und fachgerecht durchgeführt werden.

 

Wir haben wichtige Konzepte erarbeitet und müssen die Enden verknüpfen.

Martin Klimach-Dreger


Einwohnerversammlung

Die Position der SPD zu der Frage nicht durchgeführter Einwohner-versammlungen ist öffentlich bekannt. Der Vorwurf der BI, die SPD hätte nicht Stellung bezogen, ist nicht nachvollziehbar.

Schon in der Sitzung der Ratsversammlung am 05.11.2015 hat der Vorsitzende der SPD-Fraktion eingeräumt, dass allen Mitgliedern der Ratsversammlung hier ein Fehler unterlaufen ist, der, und darauf werde man sicherlich gemeinsam achten, in Zukunft nicht mehr gemacht würde. Klimach-Dreger nannte in diesem Zusammenhang als mögliches Thema einer zukünftigen Einwohnerversammlung 2016 die Errichtung eines Hotelkomplexes auf dem Exer.

Hielte ich unsere Arbeitsgrundlagen, Gemeindeordnung und Hauptsatzung für nicht bindend, erklärt Klimach-Dreger weiter, so hätte ich nicht von einem Fehler sprechen müssen.

Da die Bürgerinitiative danach auch noch eine Email mit der Aufforderung einer Stellungnahme zur Dezembersitzung der Ratsversammlung verschickte, erwartete die SPD-Fraktion eine entsprechende öffentliche Fragestellung in der Einwohnerfragestunde, auf die gerne öffentlich mit der schon getätigten Einlassung geantwortet worden wäre. So war es auch der Presse zu entnehmen.

Eine weitere Email der BI in dieser Angelegenheit ist einigen Ratsmitgliedern, nicht aber der SPD-Fraktion zugegangen.

Da die BI immer sehr viel Wert auf Transparenz legt, so Klimach-Dreger weiter, ist eine öffentlich getätigte Aussage in einer öffentlichen Versammlung und in der Presse auf einen öffentlich gemachten Hinweis hin doch der „transparenteste“ und allen Bürgerinnen und Bürgern, nicht nur den BI-Mitgliedern, zugängliche Weg.


2016


SPD-Vorstand für Bürgernähe bei Zulassungsstellen

Der Vorstand der SPD Eckernförde hält die Schließungsabsichten der KFz-Zulassungsstellen im nördlichen Kreisgebiet für nicht gerechtfertigt.

In einem der größten Kreisgebiete Schleswig-Holsteins entspricht es nicht unserer Auffassung von Bürgernähe, für Zulassungen von Kraftfahrzeugen eine Zentralisierung in der Kreisstadt Rendsburg zu verfolgen. Die Aufwendung für die am Rande des Kreisgebietes Wohnenden wäre erheblich. Hier handelt es sich um eine Verschiebung der Aufwendungen weg vom Kreis hin zu den Einwohnerinnen und Einwohnern des Kreisgebietes.

Der Vorstand spricht sich dafür aus, den Prozess so lange auszusetzen, bis die reibungslose Nachweisführung rein elektronischer Prozeduren erbracht ist und dafür notwendige, persönlichen Aufwendungen in Zeit und Mittel (persönlicher Computerzugang, elektronisch sichere Identifizierung, eventuelle Lesegräte für den elektronischen Personalausweis, Portokosten usw.) benannt werden können und diese in der Gebührenordnung mit einer Gebührenabsenkung auch seinen Niederschlag findet.

Weiterhin erwartet der Vorstand intelligente Lösungen für die Einwohnerinnen und Einwohner, die aus welchen Gründen auch immer die elektronischen Prozeduren nicht realisieren können.

Der Vorstand


Bericht: Klönschnack – Mobil in Borby am 10.10.2015

Wie angekündigt fand der Klönschnack Mobil der SPD Eckernförde am 10. Oktober in Borby statt. Bei bestem Wetter konnte der 2. Stadtrat Jörg Meyer viele interessierte Anwohner der Lindenstr. und der Siemensstr. zu einer Gesprächsrunde im Freien begrüßen. Unterstützt von Ratsfrau Frauke Piechatzek, dem ÖPNV Verkehrsexperten der Eckernförder SPD, Jens-Otto Vollbehr, und dem SPD Ortsvorsitzenden Jonas Kramer wurde 2 Stunden leidenschaftlich diskutiert und gemeinsam nach Lösungen der Probleme gesucht.

Dabei ging es einigen Anwohnern auch um die unbefriedigende Verkehrssituation im Feldweg durch unkontrolliert parkende Fahrzeuge.

Zu den Verkehrsproblemen gehörten zudem Probleme mit der Baumbeschneidung in der Siemensstr., die über kurz oder lang zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führen können.

Grund zu großer Besorgnis bereiten den Anwohnern die stattlichen Bäume im Lindenweg. Werden sie nicht regelmäßig beschnitten, erreichen die Sonnenstrahlen nicht mehr die anliegenden Häuser. Feuchtigkeit bildet sich an den Hauswänden. Hier gilt es zügig Abhilfe zu schaffen, so der Wunsch der Hausbesitzer.

Die SPD Kommunalpolitiker nahmen sich der Nöte der Bürgerinnen und Bürger aus Borby gerne an und versprachen, sich um die Angelegenheit zu kümmern. Sie vergaßen jedoch nicht auf Gesetze und Verordnungen hinzuweisen, die bei der Beschneidung von Bäumen nicht vernachlässigt werden dürfen.

Der SPD Arbeitskreis „Umwelt“ wird diese Probleme in die nächste Sitzung des Umweltausschusses mitnehmen und dort erläutern.

So gilt es einen gemeinsamen, vertretbaren Weg mit den Verantwortlichen der Stadt Eckernförde und den Anwohnern zur Problemlösung zu finden.

Neben den bereits angesprochenen Themen wurde der Wunsch nach einer Nahversorgung bekräftigt. Ein Verbrauchermarkt in Borby würde Abhilfe schaffen. Fehlende Mobilität vieler älterer Menschen wurde als ein besonderes Merkmal genannt.

Heiner Petersen 


Bericht: SPD Ortsverein Eckernförde wandelte auf den Spuren der Sprotte

Am Samstag, 01. August 2015 hatten sich 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Stadtführung mit dem aus Presse, Funk- und Fernsehen auch deutlich überregional bekanntem Duo Stine (Christel Fries) und Fiete (Werner Pötsch) zur Stadtführung an der Holzbrücke eingefunden.

Los ging es über die Hafenpromenade, durch die Altstadt und endete in der Museumsräucherei. Unterwegs wurden bei fachkundigen Erklärungen natürlich auch der ein oder andere Schnack abgehalten. Schließlich bestand die Teilnehmergruppe aus vielen ehemaligen und aktiven Politikern, die in der Stadt einen entsprechenden Bekanntheitsgrad haben. 

An dieser Stelle seien namentlich genannt der Ortsvereinsvorsitzende Jonas Kramer, der Fraktionsvorsitzende Martin Klimach-Dreger sowie der Bundestagsabgeordnete Sönke Rix. 

In der Musemsräucherei konnten sich dann alle im „richtigen“ Aufbereiten von Sprotten üben und bei einem Getränk auch verzehren. Dabei wurden alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowohl über das Räuchern als auch über den Fortschritt der Arbeiten im Museum informiert. 

Jonas Kramer dankte den beiden Stadtführern für die vielen Informationen und den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern im Museum für die deutlich erkennbaren Fortschritte.


Bericht: Ehre, wem Ehre gebührt: Mitgliederehrung der SPD Eckernförde

Die letzte Mitgliederversammlung des Jahres im SPD Ortsverein Eckernförde beinhaltet traditionell das Grünkohlessen. Auch im Jahr 2015 fand dies im EMTV-Heim hat. Die Veranstaltung bildet zugleich den würdevollen Rahmen für Mitgliederehrungen.

Nachdem der Ortsvereinsvorsitzende Jonas Kramer das Jahr 2015 in einem kurzen Rückblick Revue passieren ließ, in dem er u.a. auf die drei Säulen unserer Gesellschaft „Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität“ hinwies: „Auf deren Erhalt wir unter keinen Umständen verzichten dürfen. Auch der Rassismus ist keine freie Meinungsäußerung, sondern ein Verbrechen.“

Die Landtagsabgeordnete Serpil Midyatli stellte sodann welt-, bundes- und landespolitisch prägende Ereignisse der Eintrittsjahre 1975 und 1990 dar, bevor die Urkunden für 25-jährige Mitgliedschaft an Britta Tietze, sowie für 40-jährige Mitgliedschaft an Uwe Rodust durch den Ortsvorsitzenden und unserer Landtagsabgeordneten überreicht wurden.

Anschließend klang der Abend in gemütlicher Atmosphäre bei leckerem Essen, anregenden Gesprächen und einer etwas anderen Weihnachtsgeschichte aus.

Der Ortsverein


Sportlicher Einsatz unseres Ortsvereins

Wie in den Jahren zuvor nahm der SPD Ortsverein ein weiteres Mal an einer Sportveranstaltung aus besonderem Anlass teil. Gefordert waren sportbegeisterte Männer und Frauen, die Lust auf Hallenfussball hatten. 

Anlass war das 7. Benefizturnier zu Gunsten lebertransplantierter Kinder im UKSH. Die Veranstalterin, Alina Bargholz, selbst von einer Lebertransplantation betroffen, veranstaltete zum siebten Mal mit ihrer Familie zusammen dieses Fussballturnier, um anderen zu helfen und auf die Möglichkeiten einer wichtigen Organspende aufmerksam zu machen. 

Für unseren Ortsverein war es daher selbstverständlich, an diesem Ereignis mit einer Mannschaft teilzunehmen. 

Zur Mannschaft gehörten: Jörg Meyer, Andreas Kaiser, Sefko Feratofki, Uwe Petersen, Carsten Plath, Jürgen Neumann, Dirk Michalek, Rolf Nielsen und Martin Blenckner. 

In der Sporthalle des Schulzentrums Eckernförde Süd ging es sportlich hoch her. Nach spannenden Vorrundenspielen erreichte unser Team das Viertelfinale, musste dann aber im 9-Meter-Schießen sich der Mannschaft aus Eidertal-Molfsee geschlagen geben. Nach den anstrengenden Spielen versagten einigen Spielern die Nerven und konnten den gegnerischen Torwart leider nicht überwinden. Vielleicht hatten sie ihn auch ein wenig unterschätzt? 

So blieb für den Ortsverein ein guter, aber doch undankbarer 5. Platz, auch wenn der olympische Gedanke natürlich vorrangig gesehen wurde. 

Der Wanderpokal ging dieses Jahr an die Mannschaft Schierensee. 

Im Vordergrund stand natürlich der Spaß an der Teilnahme für einen guten Zweck. Elf weitere Mannschaften hatten Grund sich über die eingenommenen Spenden von gut 2000 Euro für das UKSH zu freuen.

Heiner Petersen


2015


Bericht: Erfolgreicher Klönschnack „mobil“ am 06. September 2014

Die Meinung unserer Bürgerinnen und Bürger interessiert uns sehr – diskutieren Sie mit uns.

 

Dieser Aufforderung kamen viele Bürgerinnen und Bürger nach. Ein deutliches Zeichen dafür, dass das Thema Verbrauchermarkt in Borby sehr wohl von großem Interesse ist.

 

Die dort zuständigen Wahlkreisvertreter Jörg Meyer, 2. Stadtrat der Stadt Eckernförde und Jonas Kramer, SPD Ortsvorsitzender, hatten reichlich Gelegenheit über geplante Baumaßnahmen aufzuklären und den Standpunkt der SPD Eckernförde deutlich zu machen. Im Ergebnis heißt es für die SPD Eckernförde: Ein weiterer Verbrauchermarkt, nach Möglichkeit ALDI, ist von den meisten gewünscht, um auch älteren Bürgerinnen und Bürgern einen möglichst barrierefreien Einkauf zu ermöglichen. Weitere Wünsche betrafen auch eine Poststation und einen Geldautomaten. Außerdem können gut erreichbare Einkaufsmöglichkeiten auch eine deutliche Attraktivitätssteigerung des Stadtteils Borby bedeuten. Doch das Interesse möglicher Anbieter ist negativ. Im Bauausschuss am 10.09. wird noch einmal die Situation ausführlich erörtert werden, bevor über eine der letzten tauglichen Flächen für Einzelhandel beschlossen werden wird.

In einem Punkt aber besteht Klarheit: Es soll etwas geschehen auf dem Lohnertgelände. Und auch Wohnraum wird benötigt.

Der Fraktionsvorsitzende Martin Klimach-Dreger hatte ebenfalls alle Hände voll zu tun. Neben den Fragen nach neuem Wohnraum, und der damit verbundenen, sich erhöhenden Nachfrage nach Artikeln des täglichen Bedarfs, wurde auch die Verkehrssituation in der Prinzenstr. zu einem heißen Thema. Zwei Stunden dauerte der Klönschnack-mobil. Zwei Stunden, in denen die Ratsmitglieder am eigenen Leib feststellen konnten wie wichtig eine Verkehrsberuhigung auch in diesem Bereich nötig ist. Auffällig waren nicht nur die zahlreichen Fahrzeuge, die den Standort passierten, sondern auch die hohe Geschwindigkeit, mit denen zahlreiche Autofahrer unterwegs waren. Im Interesse der Anwohner müssen unbedingt Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung getroffen werden. Vorschläge hierzu wurden von der SPD Eckernförde bereits ausgearbeitet. Im Zuge der geplanten Baumaßnahmen auf dem ehemaligen Lohnertgelände wäre nun die Gelegenheit zukunftsorientiert auch den Verkehr in akzeptable Bahnen zu lenken.

Heiner Petersen