Immer noch viele Unwägbarkeiten in der Skateranlage

Die SPD-Ratsfraktion hatte im Mai 2019 schon darauf hingewiesen: Die Verlegung der Skateranlage sei mit vielen Unwägbarkeiten verbunden. Zum einen sei noch nicht geprüft worden, ob auf der zukünftigen Fläche am Noor im Hinblick auf die Beschaffenheit des Untergrunds die Bebauung mit einer Skateranlage ohne weiteres möglich ist. „Aufgrund dieser Unwägbarkeiten und der erst nacheinander folgenden Bebauung – Neubau Skaterpark am Noor und Rollschuhbahn – Abriss Altanlage Skaterpark – Bau Supermarkt und Kino - ist die Realisierung zeitlich nicht absehbar, so dass kein zeitlicher Vorteil gegenüber der Lösung am Bahnhof besteht!“. Die SPD hatte zusammen mit den Grünen eine sachgerechte Lösung angestrebt, auch im Hinblick auf die Versorgung der Innenstadt! Mit unseren ursprünglichen Lösungsvorschlägen hätten wir weder mit der Natur noch mit den Jugendlichen brechen müssen. Bahnhofsareal und das ehemalige Skymarkt-Gebäude (jetzt Rewe) hätten viele Vorteile gehabt! Leider hat der Beschluss von CDU, des SSW und der FDP ohne abschließende Prüfung der Realisierungsmöglichkeiten des Kinoprojekts dazu geführt, dass nun der Uferbereich der Norderhake, einem Nebenarm des Eckernförder Noores auf 25 Meter statt auf 50 Meter gekürzt werden soll. Die SPD-Fraktion lehnt die Realisierung des Kinos auf dem Gelände des Skaterparks und die Verlegung der Skateranlage weiterhin ab. Auch sehen wir den Beschluss als nicht nachhaltig und damit auch im Hinblick auf den Klimawandel als falsch an.