Herzlich Willkommen


Liebe Besucherin, lieber Besucher,

herzlich willkommen auf den Internet-Seiten der SPD Eckernförde. Sie erhalten hier aus "erster Hand" Informationen über die Arbeit und Aktivitäten der SPD: der Fraktion in der Ratsversammlung, des Ortsvereins, der Kreistagsmitglieder und der Jusos.

Sie können sich auch darüber informieren, wer in welchem Gremium welche Funktion hat bzw. wer welches Sachgebiet bearbeitet. Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, können Sie sich direkt an die einzelnen hier vorgestellten Vorstands- und Fraktionsmitglieder (unter der jeweiligen e-mail-Adresse) oder über das Kontaktformular an den Ortsverein wenden.

Wir freuen uns über Ihre Zuschrift! Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern auf unseren Seiten!

Ihr SPD-Ortsverein Eckernförde

Jonas Kramer

Vorsitzender


Podiumsdiskussion: Bewegt sich die Gesellschaft gegen Rechts?


Datum: 02. Juni 2016, 19:30 Uhr

Ort: Aula der Peter Ustinov Schule

(Sauerstraße 16, 24340 Eckernförde)

 

In Deutschland ist der Rechtspopulismus laut und deutlich geworden: sichtbar bei den PEGIDA-Demonstrationen, hörbar in öffentlichen Debatten wie „Deutschland schafft sich ab“ und politisch in Verbindungen zur neuen Partei AfD. Man hetzt gegen Muslime und Flüchtlinge, verachtet Politik und Medien, propagiert einen Nationalismus, der zur Abschottung führt, und sehnt sich nach Autorität sowie einer homogenen „Gemeinschaft“.

 

Wie ist es zu erklären, dass sich gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit derzeit vor allem gegen Muslime richtet? Warum werden die Themen Asyl, Flucht, Zuwanderung, Islam und Politikverdrossenheit so wild und oftmals falsch zusammengebracht? Woher genau rührt die sichtbar werdende Angst und Unzufriedenheit in der Bevölkerung und was können Demokraten ihr entgegen setzen?

 

Zu diesem Thema wollen wir diskutieren und freuen uns die stellv. SPD Landtagsfraktionsvorsitzende und örtliche Abgeordnete Serpil Midyatli und den Rechtsextremismuspolitischen Sprecher der SPD Landtagsfraktion Tobias von Pein auf dem Podium zu begrüßen. Weitere Interessierte Personen sind auf dem Podium im Laufe der Veranstaltung herzlich Willkommen. Es soll nach Einführung in das Thema eine lockere und offene Diskussion entstehen.

 

Über zahlreiches Erscheinen würden wir uns sehr freuen.

 

Jonas Kramer

SPD Ortsvereinsvorsitzender


SPD Eckernförde ist für ein Kino


Die SPD Eckernförde ist, genau wie die anderen in der Ratsversammlung vertretenen Gruppierungen, für die Errichtung eines Kinoneubaus.

Allerdings hat die SPD die Kinofrage von Beginn an auch unter städtebaulichen Aspekten verfolgt, um eine langfristig tragbare Lösung in einem geordneten und zügigen Verfahren zu finden.

 

Ebenso hat die SPD Eckernförde immer deutlich gemacht, dass von allen vom

Bürgermeister genannten Standorten, der Skatepark der am wenigsten gewollte

Platz ist.

 

Aus unserer Sicht stehen hier kinder- und jugendpolitische, ökologische und

städtebauliche Gründe gegen eine Veränderung der Nutzung.

 

Nachdem der von uns favorisierte Planungsansatz einer städtebaulichen Entwicklung des innenstadtnahen Areals Gartenstraße/Skymarkt keine Mehrheit fand, haben wir die Planungsabsicht „Bahnhofsareal“ mitgetragen, da auch hier ein großes, städtebauliches Potential geborgen liegt.

 

Der von CDU und SPD eingebrachte und beschlossene Antrag einer Überplanung der östlich der Bahngleise gelegenen Flächen entspricht den Linien des Parkraumkonzeptes und findet die logische Fortsetzung im Antrag von den Grünen, der Linken und SPD, in die Betrachtung auch die Fläche Grüner Weg mit einzubeziehen. Ein ursprünglicher Antrag der Grünen sah aber auch eine Wohnbebauung vor.

 

In diesen Planungszusammenhang gehört das Kino.

 

Die Verwaltung mit dem Bürgermeister an der Spitze hat einen mehrheitlich beschlossenen Auftrag angenommen und ebenso sorgfältig wie zügig bearbeitet.

 

Gleichzeitig hat der Bürgermeister in seinem Vortrag zum Antrag darauf verwiesen, dass das Bahnhofsareal nach wie vor geeignet sei, es aber einer politischen Entscheidung bedürfe.

 

Aus unserer Sicht haben wir Zeit verloren, weil wir uns im entscheidenden

Augenblick nicht auf die städtebauliche Entwicklung, sondern schwerpunktmäßig auf das Projekt Bahnhofkauf und einen vorhandenen Investor konzentriert haben.

 

Wir werden auch in enger Abstimmung mit der Verwaltung einen zügigen Zeitplan für ein geordnetes Verfahren entwickeln, damit die einzelnen notwendigen Schritte folgerichtig und sach- und fachgerecht durchgeführt werden.

 

Wir haben wichtige Konzepte erarbeitet und müssen die Enden verknüpfen.